Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Berlin ist es mir nun gestattet, euch offiziell und transparent über einen schwerwiegenden Vorfall zu informieren, der leider auch Eure Bestellungen betroffen hat ab dem 01.07.2023 – 31.05.2024 (PayPal bis 31.10.2024).
2025 ist zu Ende. Und ich sage es ganz offen: Ich bin dankbar. Nicht, weil alles leicht war. Sondern weil am Ende etwas passiert ist, das in dieser Zeit selten geworden ist: Ein Jahr hat sich – trotz allem – positiv geschlossen.
2026 ist neu.
Und das ist gut so.
Und das ist gut so.
...Warum „Janine“. – Ein Statement von Sven Appelt
Der Song „Janine“ war einer der ersten deutschsprachigen Tracks, der sexualisierte Gewalt an Minderjährigen radikal konkret erzählte. Für mich war er damals ein Schock – und ein Moment von Wahrheit. Nicht provozierend, sondern schonungslos ehrlich.
Dass dieser Song nie die Öffentlichkeit bekam, die er inhaltlich verdient hätte, lag nicht an seinem Thema, sondern an einem späteren urheberrechtlichen Konflikt. Infolge eines Urteils des Landgerichts Hamburg wegen Sampling-Fragen waren bestimmte Veröffentlichungen zeitweise eingeschränkt. Für mich fühlte sich das wie ein Aufschieben einer notwendigen gesellschaftlichen Debatte an: nicht zensiert, aber praktisch gebremst.
Paradoxerweise wurde Janine danach für viele erst richtig prägnant. Für mich jedoch war der Song über Jahre ein innerer Referenzpunkt – emotional überfordernd, aber prägend. Er hat meine Zivilcourage und meine Haltung im Umgang mit diesem Thema mitgeformt.
Zwanzig Jahre später ist Kindesmissbrauch medial präsenter, aber nicht konsequent bekämpft. Meine Ausstellung setzt genau hier an: Schönheit als Einstieg, Irritation als Erkenntnis. High-End-Fashion trifft auf Aktenzeichen – Symbole realer Geschichten.
Es geht nicht um Skandal. Es geht um Verantwortung.
Es geht um Kinder.
Der Song „Janine“ war einer der ersten deutschsprachigen Tracks, der sexualisierte Gewalt an Minderjährigen radikal konkret erzählte. Für mich war er damals ein Schock – und ein Moment von Wahrheit. Nicht provozierend, sondern schonungslos ehrlich.
Dass dieser Song nie die Öffentlichkeit bekam, die er inhaltlich verdient hätte, lag nicht an seinem Thema, sondern an einem späteren urheberrechtlichen Konflikt. Infolge eines Urteils des Landgerichts Hamburg wegen Sampling-Fragen waren bestimmte Veröffentlichungen zeitweise eingeschränkt. Für mich fühlte sich das wie ein Aufschieben einer notwendigen gesellschaftlichen Debatte an: nicht zensiert, aber praktisch gebremst.
Paradoxerweise wurde Janine danach für viele erst richtig prägnant. Für mich jedoch war der Song über Jahre ein innerer Referenzpunkt – emotional überfordernd, aber prägend. Er hat meine Zivilcourage und meine Haltung im Umgang mit diesem Thema mitgeformt.
Zwanzig Jahre später ist Kindesmissbrauch medial präsenter, aber nicht konsequent bekämpft. Meine Ausstellung setzt genau hier an: Schönheit als Einstieg, Irritation als Erkenntnis. High-End-Fashion trifft auf Aktenzeichen – Symbole realer Geschichten.
Es geht nicht um Skandal. Es geht um Verantwortung.
Es geht um Kinder.
Die neue Kollektion steht zwischen Bewegung und Haltung.
Zwischen Körper und Oberfläche. Zwischen Latex und Licht.
Zwischen Körper und Oberfläche. Zwischen Latex und Licht.
Es geht um Nähe, Handwerk, Konzentration.
Darum, zu spüren, wie etwas entsteht – und dass das Wichtigste nicht das Ergebnis ist, sondern das Erleben.
Darum, zu spüren, wie etwas entsteht – und dass das Wichtigste nicht das Ergebnis ist, sondern das Erleben.
„Populär wo, populär wie, populär wann – aber Fakt ist, Herr Appelt ist mit seiner Darstellung über Sie bei uns Richtern durchaus populär.
Und am Ende stimmte dieser Richter mir zu: Eisenberg, Sie machen Appelt populär.“ — Sven Appelt
Und am Ende stimmte dieser Richter mir zu: Eisenberg, Sie machen Appelt populär.“ — Sven Appelt
„Wenn Haltung kein Luxus mehr ist – sondern Notwendigkeit.“
Warum Sven Appelt jetzt auf radikale Transparenz setzt.
Warum Sven Appelt jetzt auf radikale Transparenz setzt.