Disclaimer & Rechtlicher Hinweis & journalistischer Rahmen

Disclaimer

 

Die folgenden Inhalte enthalten Originalzitate, Schriftstücke und sprachliche Äußerungen, die aus heutigen Perspektiven als verletzend, herablassend, diskriminierend oder unangenehm empfunden werden können.

 

Einige der dargestellten Aussagen stammen von Andreas Wilking, geboren 1954, sowie von seiner Ehefrau. Sie spiegeln sprachliche Muster, Denkhaltungen und Ausdrucksweisen einer anderen Zeit wider. Diese können bei einzelnen Leserinnen und Lesern Trigger, Unbehagen oder emotionale Reaktionen auslösen.

 

Für die verwendete Sprache, insbesondere für Schimpfwörter, abwertende Formulierungen oder entwürdigende Aussagen, entschuldigt sich die Redaktion ausdrücklich.

 

Gleichzeitig haben wir uns bewusst dafür entschieden, diese Passagen nicht zu verfälschen, nicht zu beschönigen und nicht zu zensieren, da sie nachweislich nicht von Sven Appelt oder Dritten stammen, sondern ausschließlich von Andreas Wilking und seiner Ehefrau.

 

Die Veröffentlichung erfolgt aus dokumentarischen und journalistischen Gründen. Sie dient der Einordnung, dem Verständnis und der Darstellung kultureller, sozialer und sprachlicher Unterschiede zwischen Generationen, insbesondere zwischen einem Jahrgang 1954 und späteren Generationen.

 

Ziel ist es nicht, diese Ausdrucksweisen zu legitimieren,

sondern sie sichtbar zu machen.

 

 

 

Rechtlicher Hinweis & journalistischer Rahmen

 

Diese Seite ist ein journalistisches Angebot im Sinne von Art. 5 Abs. 1 Satz 2 Grundgesetz (Pressefreiheit).

 

Die hier veröffentlichten Inhalte – darunter Aktenauszüge, Schriftverkehr, Dokumente, E-Mails, Sprachnachrichten sowie deren journalistische Einordnung – beruhen ausschließlich auf tatsächlichen, belegbaren Quellen, die der Redaktion vorliegen und deren Verwendung rechtlich zulässig ist.

 

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat am 14.12.2025 ausdrücklich bestätigt, dass die im Zusammenhang mit den betreffenden Strafverfahren eingereichten Dokumente sowie bestimmte Sprachnachrichten journalistisch verwendet und veröffentlicht werden dürfen. Ein Widerspruch seitens der beteiligten Rechtsanwaltskanzlei wurde auch im Termin am 11.12.2025 nicht erhoben.

 

Darüber hinaus handelt es sich bei mehreren der dargestellten Vorgänge um Inhalte aus öffentlichen Gerichtsverhandlungen, die nach deutschem Recht grundsätzlich der öffentlichen Berichterstattung unterliegen. Teile der hier dokumentierten Inhalte wurden bereits zuvor von den beteiligten Personen selbst gegenüber einer Vielzahl Dritter (u. a. Vereinsmitgliedern, Medienvertretern und Gerichten) verbreitet.

 

 

Pressefreiheit, Meinung und rechtliche Einordnung

 

Die Veröffentlichung wahrer Tatsachen von öffentlichem Interesse ist durch die Pressefreiheit geschützt. Dies gilt auch dann, wenn die Berichterstattung kritisch, pointiert oder satirisch erfolgt.

 

Die Rechtsprechung stellt hierzu klar, dass Meinungs- und Pressefreiheit Vorrang haben, solange

         •        keine unwahren Tatsachenbehauptungen verbreitet werden und

         •        eine sorgfältige journalistische Prüfung erfolgt.

 

So hat der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 19.06.2007, VI ZR 12/06) entschieden, dass Medien über wahre Tatsachen berichten dürfen, selbst wenn dies für Betroffene nachteilig ist, sofern ein berechtigtes Informationsinteresse der Öffentlichkeit besteht.

 

Auch das Bundesverfassungsgericht betont regelmäßig, dass die Pressefreiheit ein tragendes Element der demokratischen Ordnung ist und nicht durch pauschale Unterlassungsforderungen eingeschränkt werden darf, wenn die Berichterstattung auf Tatsachen beruht und der öffentlichen Meinungsbildung dient.

 

 

Hinweise zu Ansprüchen, Korrekturen und Gegendarstellungen

 

Sollten einzelne Tatsachenbehauptungen nachweislich fehlerhaft sein, besteht selbstverständlich die Möglichkeit, eine sachliche Korrektur oder Gegendarstellung zu verlangen. Entsprechende Anfragen sind direkt an den Betreiber bzw. die Redaktion dieser Seite zu richten und müssen die konkret beanstandete Passage benennen.

 

Etwaige rechtliche Ansprüche sind – sofern sie überhaupt bestehen – ausschließlich gegenüber dem veröffentlichenden Medium geltend zu machen. Unbeteiligte Dritte sind keine richtigen Anspruchsgegner.

 

Diese Seite verfolgt kein diffamierendes Interesse, sondern erfüllt einen journalistischen Aufklärungsauftrag.

 

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Die folgenden Inhalte enthalten Originalzitate, Schriftstücke und sprachliche Äußerungen, die aus heutigen Perspektiven als verletzend, herablassend, diskriminierend oder unangenehm empfunden werden können.

 

Einige der dargestellten Aussagen stammen von Andreas Wilking, geboren 1954, sowie von seiner Ehefrau. Sie spiegeln sprachliche Muster, Denkhaltungen und Ausdrucksweisen einer anderen Zeit wider. Diese können bei einzelnen Leserinnen und Lesern Trigger, Unbehagen oder emotionale Reaktionen auslösen.

 

Für die verwendete Sprache, insbesondere für Schimpfwörter, abwertende Formulierungen oder entwürdigende Aussagen, entschuldigt sich die Redaktion ausdrücklich.

 

Gleichzeitig haben wir uns bewusst dafür entschieden, diese Passagen nicht zu verfälschen, nicht zu beschönigen und nicht zu zensieren, da sie nachweislich nicht von Sven Appelt oder Dritten stammen, sondern ausschließlich von Andreas Wilking und seiner Ehefrau.

 

Die Veröffentlichung erfolgt aus dokumentarischen und journalistischen Gründen. Sie dient der Einordnung, dem Verständnis und der Darstellung kultureller, sozialer und sprachlicher Unterschiede zwischen Generationen, insbesondere zwischen einem Jahrgang 1954 und späteren Generationen.

 

Ziel ist es nicht, diese Ausdrucksweisen zu legitimieren,

sondern sie sichtbar zu machen.

 

 

 

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Die hier veröffentlichten Inhalte – darunter Aktenauszüge, Schriftverkehr, Dokumente, E-Mails, Sprachnachrichten sowie deren journalistische Einordnung – beruhen ausschließlich auf tatsächlichen, belegbaren Quellen, die der Redaktion vorliegen und deren Verwendung rechtlich zulässig ist.

 

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat am 14.12.2025 ausdrücklich bestätigt, dass die im Zusammenhang mit den betreffenden Strafverfahren eingereichten Dokumente sowie bestimmte Sprachnachrichten journalistisch verwendet und veröffentlicht werden dürfen. Ein Widerspruch seitens der beteiligten Rechtsanwaltskanzlei wurde auch im Termin am 11.12.2025 nicht erhoben.

 

Darüber hinaus handelt es sich bei mehreren der dargestellten Vorgänge um Inhalte aus öffentlichen Gerichtsverhandlungen, die nach deutschem Recht grundsätzlich der öffentlichen Berichterstattung unterliegen. Teile der hier dokumentierten Inhalte wurden bereits zuvor von den beteiligten Personen selbst gegenüber einer Vielzahl Dritter (u. a. Vereinsmitgliedern, Medienvertretern und Gerichten) verbreitet.

 

 

Pressefreiheit, Meinung und rechtliche Einordnung

 

Die Veröffentlichung wahrer Tatsachen von öffentlichem Interesse ist durch die Pressefreiheit geschützt. Dies gilt auch dann, wenn die Berichterstattung kritisch, pointiert oder satirisch erfolgt.

 

Die Rechtsprechung stellt hierzu klar, dass Meinungs- und Pressefreiheit Vorrang haben, solange

         •        keine unwahren Tatsachenbehauptungen verbreitet werden und

         •        eine sorgfältige journalistische Prüfung erfolgt.

 

So hat der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 19.06.2007, VI ZR 12/06) entschieden, dass Medien über wahre Tatsachen berichten dürfen, selbst wenn dies für Betroffene nachteilig ist, sofern ein berechtigtes Informationsinteresse der Öffentlichkeit besteht.

 

Auch das Bundesverfassungsgericht betont regelmäßig, dass die Pressefreiheit ein tragendes Element der demokratischen Ordnung ist und nicht durch pauschale Unterlassungsforderungen eingeschränkt werden darf, wenn die Berichterstattung auf Tatsachen beruht und der öffentlichen Meinungsbildung dient.

 

 

Hinweise zu Ansprüchen, Korrekturen und Gegendarstellungen

 

Sollten einzelne Tatsachenbehauptungen nachweislich fehlerhaft sein, besteht selbstverständlich die Möglichkeit, eine sachliche Korrektur oder Gegendarstellung zu verlangen. Entsprechende Anfragen sind direkt an den Betreiber bzw. die Redaktion dieser Seite zu richten und müssen die konkret beanstandete Passage benennen.

 

Etwaige rechtliche Ansprüche sind – sofern sie überhaupt bestehen – ausschließlich gegenüber dem veröffentlichenden Medium geltend zu machen. Unbeteiligte Dritte sind keine richtigen Anspruchsgegner.

 

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MARIS deckt auf


Liebe Leserinnen, liebe Leser,
was erwartet Sie hier?

Diese Unterkategorie existiert nicht aus Neugier.
Sie existiert aus Notwendigkeit.

Ich habe sie nicht gegründet, weil mir langweilig war.
Ich habe sie gegründet, weil es Menschen gibt, deren bloße Existenz ein journalistisches Korrektiv erzwingt.
In diesem Fall: Andreas Wilking.

UNSER ZAINAB, in vier Persönlichkeiten

Hier kommt unser Zainab.
Sie lebt in Berlin.
Sie weiß vieles – und erklärt alles.
Manchmal richtig, manchmal… na ja.

Vier Geschichten.
Vier Erkenntnisse.
Und ganz viel unser Zainab.

SVEN APPELT, in Ich darf das.

AUF EIN GLAS WEIN !

Sven Appelt trifft Freunde: essayistische Gespräche über Johannes Eisenberg, Andreas Wilking, Zainab Cheab und somit über Macht, Projektion, Sprache, Konflikte und Erinnerung – sarkastisch, analytisch, unversöhnlich ehrlich.

AUF EIN GLAS WEIN ! - Folge 1 - René

Sven Appelt trifft Freunde: essayistische Gespräche über Johannes Eisenberg, Andreas Wilking, Zainab Cheab und somit über Macht, Projektion, Sprache, Konflikte und Erinnerung – sarkastisch, analytisch, unversöhnlich ehrlich.

AUF EIN GLAS WEIN ! - Folge 2 - Dagmar

Ein Gewaltschutzverfahren als Geschäftsidee

Mann, Mann, Mann, Mann, Mann.
Auf was sogenannte Star-Anwälte alles kommen,
wenn die Mandanten ausgehen.

AUF EIN GLAS WEIN ! - Folge 3 - Appelt

In essayistischen Dialogen spricht normalerweise Sven Appelt mit engen Freunden über Konflikte, Macht, Projektion, Sprache und die Absurditäten persönlicher wie institutioneller Auseinandersetzungen.

AUF EIN GLAS WEIN ! - Sara

Sven Appelt trifft Freunde: essayistische Gespräche über Johannes Eisenberg, Andreas Wilking, Zainab Cheab und somit über Macht, Projektion, Sprache, Konflikte und Erinnerung – sarkastisch, analytisch, unversöhnlich ehrlich.

AUF EIN GLAS WEIN ! - Fatma

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AUF EIN GLAS WEIN ! - Gabi

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AUF EIN GLAS WEIN ! - Jörg

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