P R I C E T A G

P R I C E   T A G
Eine Berliner Nacht, die mehr hinterlässt als Applaus

Und ich konnte nicht anders, als mich zu fragen:
Was wäre, wenn man an einem Sommerabend in Berlin-Moabit eine alte Fabriketage betritt und plötzlich erkennt, dass Mode nicht nur getragen, sondern verstanden werden möchte?

Was wäre, wenn zwischen rauem Beton, hohen Fenstern und projizierten Bildern zwanzig Kleidungsstücke gezeigt würden, die nicht einfach entworfen wurden, um gekauft zu werden, sondern um eine Frage zu stellen?

Eine Frage, die uns alle betrifft:
Was kostet Kleidung wirklich?
Nicht der Preis auf dem Etikett.
Sondern der Preis, den andere für unseren Konsum bezahlen.
Dann wäre man vermutlich bei PRICE TAG.

Am 3. Juli 2026 verwandelt sich die ehemalige Kurt Menzel Elektromotorenfabrik am Neuen Ufer 20 in Berlin in einen Ort, an dem Mode, Kunst, Fotografie, Film, Musik und gesellschaftliche Verantwortung zu einer einzigen Erzählung verschmelzen.

Bereits am 20. Mai 2026 fotografiert Andreas Fux die Pre-Collection von Sven Appelt. Seine Fotografien werden während des Abends als großformatige Fotoinstallation über Beamer projiziert und bilden den visuellen Auftakt der Veranstaltung. Andreas Fux dokumentiert dabei nicht nur Kleidung. Er macht sichtbar, was zwischen Material, Körper und Licht entsteht: Haltung, Emotion und eine ganz eigene Form von Wahrheit.

Parallel dazu entwickelt Sven Bergholz eine filmische Videoinstallation, die den Blick dorthin richtet, wo Kleidung ihren eigentlichen Ursprung hat. Seine Arbeit führt das Publikum nach Bangladesch und erzählt von den Menschen, deren Hände den globalen Textilmarkt überhaupt erst möglich machen. Die Projektion erinnert daran, dass jedes Kleidungsstück eine Geschichte besitzt – und dass Verantwortung lange vor dem Laufsteg beginnt.

Sven Appelt verbindet diese beiden künstlerischen Ebenen mit zwanzig handgefertigten Unikaten aus recyceltem Denim, Latex und experimentellen Materialien. Gemeinsam mit Tänzerinnen, Tänzern und zwanzig Models entsteht eine Inszenierung, die Mode als kulturelles Medium und gesellschaftliche Sprache versteht.

Doch PRICE TAG endet nicht mit dem letzten Schritt auf dem Laufsteg.

Alle gezeigten Unikate werden anschließend in Kooperation mit eBay Deutschland versteigert. Der Erlös kommt Terre des Hommes Deutschland zugute und unterstützt Projekte für Kinderrechte sowie gegen Ausbeutung und Kinderarbeit.

Organisatorisch und administrativ wird das Projekt von Voices of Creation e.V. getragen – einem gemeinnützigen Verein, der Kunst, Kultur, Musik und kreative Bildung miteinander verbindet.

Vielleicht ist das der wahre Luxus unserer Zeit - Nicht immer mehr zu besitzen.
Sondern endlich zu verstehen, welche Geschichte hinter einem Kleidungsstück steckt – und wie Mode dazu beitragen kann, diese Geschichte zu verändern.

 
 

Was will Appelt eigentlich damit bezwecken?
Eine internationale Plattform für Mode, Kunst und kulturellen Dialog

PRICE TAG ist für Sven Appelt &  Voices of Creation e.V. nicht nur ein einzelnes Projekt, sondern der Auftakt zu einer langfristigen Vision.

Der gemeinnützige Verein verfolgt das Ziel, in den kommenden Jahren eine unabhängige und transparente Plattform zu etablieren, die Designerinnen und Designern aus aller Welt eine Bühne bietet. Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass Mode weit mehr sein kann als ein kommerzielles Produkt. Sie ist Ausdruck von Identität, Kultur, Geschichte und gesellschaftlicher Haltung.

Künftig sollen gezielt kreative Talente aus unterschiedlichen Ländern und kulturellen Kontexten eingeladen werden – unter anderem aus dem Libanon, Pakistan, Israel, afrikanischen Ländern, der Ukraine, dem Iran und vielen weiteren Regionen. Ihnen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre Arbeiten in Berlin in einem professionellen und respektvollen Rahmen zu präsentieren.

Dabei geht es nicht allein um eine klassische Modenschau.

Vielmehr möchte Voices of Creation e.V. Formate entwickeln, in denen Mode gemeinsam mit Fotografie, Film, Musik, Tanz, Performance und bildender Kunst zu einer umfassenden kulturellen Erzählung verbunden wird. Designerinnen und Designer erhalten so nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch die Chance, ihre Geschichten, ihre Herkunft und ihre Perspektiven in einen internationalen Dialog einzubringen.

Jeder Abend soll zu einem Gesamtkunstwerk werden.

Eine Präsentation, in der unterschiedliche Disziplinen zusammenfinden. Eine Veranstaltung, in der kulturelle Vielfalt nicht als Schlagwort, sondern als gelebte Realität erfahrbar wird. Und eine Plattform, die zeigt, wie Kunst und Mode Brücken zwischen Menschen, Ländern und Generationen schlagen können.

Voices of Creation e.V. versteht sich damit als langfristige Infrastruktur für kreative Talente – offen, international und gemeinnützig.

Die Vision ist es, Berlin als Ort zu stärken, an dem Designerinnen und Designer aus aller Welt gemeinsam mit Fotografen, Filmemachern, Musikerinnen, Künstlern und Produzenten neue Formen des kulturellen Austauschs entwickeln können.

Nicht als Konkurrenz zu bestehenden Strukturen.
Sondern als Ergänzung.
Als Einladung.

Und als sichtbares Zeichen dafür, dass Mode dann ihre größte Kraft entfaltet, wenn sie Menschen miteinander verbindet.

 
 

Was ist dieser Abend eigentlich, und für wen?

 

Für geladene Gäste
Manche Einladungen bedeuten mehr als einen reservierten Sitzplatz.

 

Sie sind ein Zeichen dafür, dass man Teil eines Abends wird, der weit über eine klassische Modenschau hinausgeht.

PRICE TAG richtet sich an Menschen aus Mode, Kunst, Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien, die verstehen, dass kreative Projekte dann ihre größte Wirkung entfalten, wenn sie unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen.

Bereits ab 18:30 Uhr entsteht in der ehemaligen Kurt Menzel Elektromotorenfabrik in Berlin-Moabit ein kuratiertes Meet & Greet. Zwischen Fotografien von Andreas Fux, der filmischen Installation von Sven Bergholz und Gesprächen mit Künstlern, Partnern und Unterstützern entwickelt sich eine Atmosphäre, in der Begegnungen wichtiger sind als Etiketten.

Um 20:00 Uhr beginnt eine Inszenierung mit zwanzig Models, Tänzerinnen und Tänzern sowie zwanzig handgefertigten Unikaten aus recyceltem Denim, Latex und experimentellen Materialien.

Wer als Gast an PRICE TAG teilnimmt, erlebt keinen gewöhnlichen Fashion-Abend.

Man erlebt eine kulturelle Erzählung über Verantwortung, Kreativität und die Frage, welchen Preis Kleidung wirklich hat.

 

Für Partner und Unternehmen
Eine Partnerschaft mit sichtbarer Wirkung

PRICE TAG bietet Unternehmen die Möglichkeit, Teil eines außergewöhnlichen Berliner Kultur- und Charity-Projekts im Rahmen der Berlin Fashion Week 2026 zu werden.

Das Projekt verbindet Mode, Kunst, Fotografie, Film, Musik, Nachhaltigkeit, Re-Commerce und gesellschaftliche Verantwortung auf glaubwürdige und journalistisch relevante Weise.

Die fotografische Installation von Andreas Fux, die Videoinstallation von Sven Bergholz über die Textilproduktion in Bangladesch sowie die Charity-Auktion über eBay Deutschland schaffen ein Format, das sowohl emotional als auch inhaltlich überzeugt.

Partner profitieren von:

sichtbarer Markenpräsenz vor Ort,

Integration in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Erwähnung in Social Media und redaktionellen Beiträgen,

filmischer Dokumentation,

hochwertigem Networking mit Gästen aus Kultur, Medien, Politik und Wirtschaft,

glaubwürdiger Positionierung in den Bereichen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung.

Eine Beteiligung an PRICE TAG ist daher weit mehr als Sponsoring.

Sie ist ein sichtbares Bekenntnis zu Innovation, Kultur und Verantwortung.

 

Die Rolle von Voices of Creation e.V.
Gemeinnützige Struktur für kreative Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz


Voices of Creation e.V. ist der gemeinnützige Träger des Projekts PRICE TAG.

Der Verein unterstützt Künstlerinnen und Künstler bei der Entwicklung und Umsetzung interdisziplinärer Projekte an der Schnittstelle von Mode, Kunst, Musik, Kultur und Bildung.

Im Rahmen von PRICE TAG übernimmt der Verein insbesondere:

organisatorische Koordination,

Vertrags- und Partnerverwaltung,

Kommunikation mit Sponsoren und Unterstützern,

Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit,

transparente Abwicklung der Charity-Auktion,

Verwaltung und Nachweis der gemeinnützigen Mittelverwendung.

Darüber hinaus verfolgt Voices of Creation e.V. das Ziel, langfristige Strukturen für kreative Talente aufzubauen und Projekte zu ermöglichen, die kulturelle Innovation mit gesellschaftlichem Engagement verbinden.

Wer Voices of Creation e.V. unterstützt, investiert daher nicht nur in eine einzelne Veranstaltung.

Er investiert in eine nachhaltige Plattform, die Kunst, Kultur und kreative Bildung dauerhaft fördert.